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Die Interessensgemeinschaft übergab das erneuerte Missionskreuz in die Obhut der Bürger von Berghausen mit der Verpflichtung, die geschichtliche Erinnerung an unsere Vorfahren zu bewahren, das Missionskreuz zu hegen und pflegen, damit es auch künftigen Generationen erhalten bleibt.

 

 

Die Interessensgemeinschaft übergab das erneuerte Missionskreuz in die Obhut der Bürger von Berghausen mit der Verpflichtung, die geschichtliche Erinnerung an unsere Vorfahren zu bewahren, das Missionskreuz zu hegen und pflegen, damit es auch künftigen Generationen erhalten bleibt.

 

Missionskreuz in Berghausen von 1734

 

 

 

Reich verziertes Holzkreuz, das durch eine giebelartige Abdachung der Kreuzarme geschützt wird. Das schlanke Kreuz, dessen Stamm aus einem verstärkten Fuß wächst, ist mit Christi Leidensgliedern, Händen, Herz und Füßen, und einem Leidenssymbol, Dornenkrone, geschmückt. Im Fuß des Kreuzesstammes befindet sich eine Nische mit muschelförmigem Abschluss mit Pratzenkreuzzier, darunter ein Kapitellchen, auf dem eine kleine Madonnenfigur thront. Kreuzesstamm und Kreuzesarme enden in kleeblattförmigen Abschlüssen, die am Ansatz durch Zierrahmen von den Balkenendungen abgesetzt sind. Das Kreuz weist durch die Erinnerungstafel auf die Primizfeiern zweier aus der Gemeinde hervorgegangener Priester hin:

Pater Albertus Schoroth
aus Sandscheid, 1938

Pater Raphael Wasserheß
aus Berghausen, 1938

 

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